KiGa – Deutsch
Deutsch – KiGa / Begriffserklärung

KiBiz

  • Kinderbildungsgesetz, zu finden auf: http://www.mfkjks.nrw.de/kinder-und-jugend/ kibiz-aenderungsgesetz/kibiz.html

Bildungsauftrag

  • Wir arbeiten nach den Vereinbarungen des Landes NRW

Kindertageseinrichtung

  • Einrichtung zur Kinderbetreuung (Tageseinrichtung und Kindertagespflege gemäß dem§ 22-26 SGB VIII)

Bildungsvereinbarung

  • Vereinbarung mit dem Land NRW, zu finden auf: https://services.nordrheinwestfalen-direkt.de/broschuerenservice/download/1343/bildungsvereinbarung.pdf

Frühkindliche Bildungsprozesse

  • Frühkindliche Bildung beinhaltet die Bildung von Geburt an bis zum Vorschulalter

Selbstbildung

  • das Kind bildet sich selbst, aus eigener Motivation

individuelle Entwicklungsvoraussetzungen

  • jedes Kind hat seinen eigenen Entwicklungsstand, jedes Kind ist einzigartig mit seinen Stärken, Interessen,  Begabungen und Anlagen

szenisches Spiel

  • Rollenspiel; das Kind stellt eine Rolle dar

Inklusion

  • Das Recht für alle Kinder, mit und ohne Behinderungen, auf Bildung und Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

Zusatzkraft

  • eine Mitarbeiterin der Einrichtung, die die inklusiven Kinder begleitet.

Quint Verfahren

  • Dokumentationsarbeit für die inklusiven Kinder.

Hilfeplangespräch

  • dient der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, bietet eine geeignete Erziehungshilfe. Gesprächsrunde mit Familie, Therapeut/Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe und Erzieherin zur Planung der Erziehungs- und Lebenshilfe eines Kindes

psychomotorisch

  • psychische Vorgänge wie z.B. Emotionalität oder Konzentration, aber auch die individuellen Persönlichkeitsanlagen beeinflussen das spontane Bewegungsspiel. Diese kausale Verknüpfung wird Psychomotorik genannt.

Testverfahren

  • Überprüfung des Entwicklungsstandes des Kindes in  verschiedenen Bildungsbereichen

Erziehungspartnerschaft

  • Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehern

Großteamsitzung

  • das komplette Team der Einrichtung trifft sich zur Besprechung und Planung

Kleinteamgespräche

  • das Team der einzelnen Gruppen trifft sich zur Besprechung und Planung

pädagogische Kräfte

  • Erzieher(innen)

Dokumentationen

  • schriftlichte Informationen zum Kind und der pädagogischen Arbeit

Portfolio

  • tragbares Buch oder tragbares Blatt (porte – folio), Sammlung von Objekten eines Kindes

gleitendes Frühstück

  • jedes Kind wählt seine Frühstückszeit in einem festgelegten Zeitraum (07.00 – 10.30 Uhr) selbst

Morgenkreis

  • Begrüßung, beten, singen, Kinder berichten von sich

Sitzkreis

  • Kinder sitzen auf dem Teppich oder Boden (nicht auf dem Stuhl), siehe Morgen- oder Abschlusskreis

Abschlusskreis

  • Kreisspiele, Fingerspiele, Bewegungsspiele, Verabschiedung der Kinder, die nach Hause gehen, beten, Schlusslied

Schukiprojekt

  • selbst entwickeltes Bildungskonzept für die angehenden Schulkinder; siehe hierzu Konzeption

Buchungszeiten

  • Sie buchen die Betreuungszeit ihres Kindes
    - 25 Std.,
    - 35 Std. oder
    - 45 Std. pro Woche,
    festgelegt auf ein Jahr

Dialogqualität

  • ein gutes Gespräch, ein Austausch, eine Erfahrung der Kommunikationsprozesse

Qualitätsnachweis

  • Zertifikate

Gelsenkirchner Entwicklungsbegleiter

  • Verfahren zur Dokumentation von Bildungs- und Entwicklungsverläufen eines Kindes kognitive Entwicklung geistige Entwicklung/ Denken

Soziale Kompetenzen

  • die Fähigkeit, mit sich und anderen Menschen umzugehen

Feinmotorik

  • Hand-, Finger- und Mundbeweglichkeit / Abläufe

Grobmotorik

  • große Bewegungsabläufe wie laufen, gehen, sitzen, sowie Gleichgewicht

Bildungsinseln

  • ein Spiel- oder Bildungsbereich der auf Beobachtung der Kinder durch die Erzieherin basiert (siehe hierzu regelmäßige Aushänge in der Eingangshalle “Bildungsinseln”)

Selbstbildungspotential

  • sind die Handlungs- und Denkmöglichkeiten, die ein Mensch im Verlauf seines Lebens entwickelt

Bildungsbereiche

  • Kinder lernen/entwickeln sich in den Bereichen: Sprache, Wahrnehmung und Körperwahrnehmung, Mathematik, Natur und Naturwissenschaften, Soziale Bildung, Kulturelle und Interkulturelle Bildung, Religion und Ethik, Bewegung und Spielen / Gestalten /Medien

Passionsweg

  • wir wandern mit den Kindern auf den Spuren Jesu vom Einzug in Jerusalem bis zur Kreuzigung an Ostern mit Geschichten und Liedern Bezugserzieherin erste Ansprechpartnerin für Kind und Eltern

Tür- und Angelgespräch

  • Gespräche, die ohne Termin in einem kurzen Zeitraum statt finden

Hospitation

  • Sie besuchen uns nach Absprache und begleiten uns durch den Tag / nehmen am Gruppengeschehen teil(Kindergartenalltag erleben)

IQUE

  • bezeichnet seit 1999 das Konzept einer integrierten Qualitäts- und Personalentwicklung für die Weiterqualifizierung und Sicherung der pädagogischen Fachkräfte der Kindertageseinrichtung